Das Papier macht deutlich, wie kritisch die Lage im Schienenverkehr geworden ist: Überlastete und sanierungsbedürftige Infrastruktur, hohe Störanfälligkeit und ein massiver Modernisierungsrückstand gefährden langfristig die Attraktivität des ÖPNV. Da der Bahnknoten München das Rückgrat des Schienenverkehrs in Südbayern bildet, fordern die Kommunen eine konsequente Priorisierung des Schienenausbaus sowie eine schnelle Weiterplanung und Umsetzung der bereits definierten Maßnahmen.
Die Landkreis- und Stadtvertreter dringen zudem auf eine staatlich?kommunale Projektgruppe, ein gemeinsames Zielkonzept mit priorisierten Maßnahmen sowie die rasche Einbettung des Digitalen Bahnknotens München in die Digitale Schiene Deutschland. Nur durch entschlossenes und koordiniertes Handeln könne die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes wiederhergestellt und die Chancen des Infrastruktur?Sondervermögens effektiv genutzt werden.
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